Unsere Empfehlungen:
Antworten Sie auf keinen Fall auf E-Mails, in denen Sie persönliche
bzw. vertrauliche Daten bekannt geben sollen.
Links aus nicht vertrauenswürdigen Quellen sollten keinesfalls
aufgerufen werden. Dies gilt vor allem für Links aus erhaltenen
E-Mails.
Die FLESSABANK wird ihre Kundinnen und Kunden niemals
per E-Mail auffordern, vertrauliche Daten zur Überprüfung
über das Internet zu versenden.
Geben Sie am Telefon auf keinen Fall Auskunft über
Zugangsdaten zum Internet-Banking, auch wenn ein Anrufer sich als Mitarbeiter
der FLESSABANK ausgibt.
Falls Ihnen eine E-Mail der FLESSABANK verdächtig vorkommt,
nehmen Sie bitte mit Ihrer zuständigen Kundenberaterin/Ihrem
zuständigen Kundenberater Kontakt auf, um die Vertrauenswürdigkeit
dieser Mail zu überprüfen. Bitte verwenden Sie jedoch
für Ihre Rückfrage keine Telefonnummern oder E-Mail-Adressen
aus der verdächtigen E-Mail.
Der Aufruf unserer Internet-Banking-Anwendung sollte nur über
unsere Homepage www.flessabank.de erfolgen.
Haben Sie Ihre PIN bereits auf einer verdächtigen Seite eingegeben,
sollten Sie im Internet-Banking (Aufruf: PIN-Verwaltung -> PIN
ändern) umgehend Ihre PIN ändern bzw. Ihr Online-Konto
sperren lassen.
Schützen Sie Ihren PC durch ein zuverlässiges Anti-Viren-Programm
und eine persönliche Firewall, die Sie regelmäßig aktualisieren
sollten.
Bitte speichern Sie auf Ihrem PC keine vertraulichen Daten (wie
z. B. Zugangsdaten zum Internet-Banking oder Paßwörter)
ab. Sogenannte Trojanische Pferde (Programme, die unbemerkt eindringen
und sich auf dem PC installieren) können Paßwörter
und andere vertrauliche Daten ausspähen, verändern, löschen
oder bei der nächsten Datenübertragung an den Angreifer
verschicken.
Außerdem empfehlen wir Ihnen, im Anmeldefenster zu überprüfen,
ob Ihr PC eine gesicherte SSL-Verbindung (erkennbar durch das Schloß-Symbol
in der Statusleiste Ihres Browsers) aufgebaut hat.
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