Corona-Hilfe für Unternehmen, Freiberufler, Selbstständige und Studierende

Wichtige Informationen zur Corona-Hilfe

Hier geben wir Ihnen einen Überblick der Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Auswirkungen in dieser außergewöhnlichen Situation. Aufgrund der sich ständig ändernden Informationslage versuchen wir, diese Informationen für Sie so aktuell wie möglich zu halten.

Als kurzfristige Liquiditätsunterstützung kommen folgende Maßnahmen in Frage, die von Ihnen im Einzelfall zu prüfen sind:

Corona-Überbrückungshilfe II für kleine und mittelständische Unternehmen

Stand: 23.10.2020

Antragsberechtigung

Antragsberechtigt sind Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche - auch Sozialunternehmen und Unternehmen der landwirtschaftlichen Urproduktion - sowie Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, sofern sie

  • wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt tätig sind und spätestens am 31. Oktober 2019 gegründet wurden;
  • in den vergangenen zwei Jahren zwei der folgenden drei Kriterien nicht überschritten haben: 43 Millionen Euro Bilanzsumme, 50 Millionen Euro Umsatzerlöse, 249 Beschäftigte im Jahresdurchschnitt;
  • in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten einen Umsatzrückgang um mindestens 50 Prozent hatten oder ein durchschnittlicher Umsatzrückgang im gesamten Zeitraum April bis August 2020 um mindestens 30 Prozent vorliegt.

Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen, die sich bereits zum 31. Dezember 2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Sinne der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung befunden und diesen Status danach nicht wieder überwunden haben. Für Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einem Jahresumsatz und / oder einer Jahres­bilanz­summe von weniger als 10 Millionen Euro gilt dies nur dann, wenn sie Gegenstand eines Insolvenzverfahrens sind oder bereits Rettungs- oder Umstrukturierungsbeihilfen erhalten haben.

Förderfähige Kosten


Erstattungsfähig sind nur fortlaufende, im Leistungszeitraum anfallende betriebliche Fixkosten und zwar konkret

  • Mieten und Pachten sowie Finanzierungskostenanteile von Leasingraten,
  • Ausgaben für notwendige Instandhaltung,
  • Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und gemieteten Vermögensgegenständen,
  • Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen,
  • Grundsteuern,
  • betriebliche Lizenzgebühren,
  • Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben,
  • Ausgaben, um die Bewirtung im Außenbereich zu ermöglichen oder im Innenbereich sicherer zu machen, zum Beispiel Anschaffung von Heizpilzen, Luftreinigern usw.


Zusätzlich umfasst sind

  • Kosten für Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer im Rahmen der Beantragung der Überbrückungshilfe,
  • Kosten für Auszubildende.
     

Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, sind pauschal mit 20 Prozent der Fixkosten förderfähig.

Lebenshaltungskosten, private Mieten, ein Unternehmerlohn sowie Zahlungen an verbundene Unternehmen sind nicht förderfähig.

Höhe der Förderung

Die Leistungen wurden verbessert, künftigt werden erstattet:

  • 90 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch (bisher 80 Prozent),
  • 60 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 und 70 Prozent (bisher 50 Prozent),
  • 40 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent (bisher 40 Prozent).

Bei der Schlussabrechnung sind künftig Nachzahlungen ebenso möglich wie Rückforderungen.
Maximaler Zuschussbetrag für 4 Monate: 200.000 Euro.

Antragstellung, Bewilligung

Anträge sind wie bei ÜH I über einen Steuerberater, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer zu stellen.
Bewilligungsstelle in Bayern ist die IHK für München und Oberbayern. Anträge können hier online gestellt werden.

Weitere Informationen


Weitergehende Informationen werden immer aktuell auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zur Verfügung gestellt.

Eine Checkliste zu den in dem Zusammenhang notwendigen Unterlagen finden Sie auf den Seiten der Bundessteuerberaterkammer.

Quelle: Bayerischer Bankenverband

Außerordentliche Wirtschaftshilfe November 2020

Stand: 17.11.2020

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen jetzt fest und können hier aufgerufen werden.

Steuerliche Hilfsmaßnahmen

Stand: 11.05.2020

Um Unternehmen in der Corona-Pandemie dabei zu unterstützen, ihre Ausstattung mit Liquidität zu verbessern, erhalten sie steuerliche Hilfen. Das Bundesfinanzministerium hat dazu mit den obersten Landesfinanzbehörden eine Reihe konkreter steuerlicher Erleichterungen abgestimmt. Eine Übersicht der steuerlichen Hilfsmaßnahmen erhalten Sie nachfolgend:

Weitere Informationen zu den bestehenden Möglichkeiten sowie die erforderlichen Antragsformulare erhalten Sie vom Bundesfinanzministerium hier.

(Quelle: Bundesfinanzministerium)


Einen Überblick zu den einzelnen Maßnahmen als eine Erstinformation über Steuererleichterungen für Betroffene bietet des Bayerische Finanzministerium hier.

(Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Finanzen)

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Stand: 18.11.2020

Der GKV-Spitzenverband hat sich vor dem Hintergrund des Teil-Shutdowns im November 2020 kurzfristig dazu entschieden, die Möglichkeit der vereinfachten Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen für den November 2020 zu reaktivieren.

Ziel ist es, Liquiditätsengpässe abzufedern, die entstehen können, wenn die Beantragung und Bewilligung der avisierten Wirtschaftshilfen Zeit beansprucht und gleichzeitig Sozialversicherungsbeiträge fällig werden.

Auf Antrag des vom Teil-Shutdown betroffenen Arbeitgebers können die Beiträge für den Ist-Monat November 2020 vereinfacht gestundet werden.

Hierzu müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Es müssen vorrangig die bereit gestellten Wirtschaftshilfen einschließlich des Kurzarbeitergeldes genutzt werden. Entsprechende Anträge sind vor dem Stundungsantrag zu stellen.
  • Die Antragstellung hat mittels eines einheitlich gestalteten Antragsformulars zu erfolgen (aktuelles Musterschreiben hier)
  • Die Stundungen können längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Dezember 2020 gewährt werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass die angekündigten Wirtschaftshilfen den betroffenen Unternehmen bis Ende des Jahres vollständig zugeflossen sind.
  • Einer Sicherheitsleistung bedarf es für die Stundungen nicht.
  • Stundungszinsen sind nicht zu berechnen.
  • Bestehende Ratenzahlungsvereinbarungen, die angesichts der aktuellen Situation im November 2020 nicht oder nicht vollständig erfüllt werden können, können nachjustiert werden.
  • Im Falle beantragter Kurzarbeit endet die Stundung der auf das Kurzarbeitergeld entfallenden Beiträge zur Sozialversicherung für den Ist-Monat November 2020, sobald der Arbeitgeber die Erstattung für diese Beiträge von der Bundesagentur für Arbeit erhalten hat. Die Beiträge sind nach Erstattung durch die Bundesagentur für Arbeit unverzüglich an die Einzugsstellen weiterzuleiten.
  • Weitere Voraussetzung für den beschriebenen erleichterten Stundungszugang ist darüber hinaus nach wie vor, dass die sofortige Einziehung der Beiträge ohne die Stundung mit erheblichen Härten für den Arbeitgeber verbunden wäre; dies ist in geeigneter Weise darzulegen. An den Nachweis sind den aktuellen Verhältnissen angemessene Anforderungen zu stellen. Eine glaubhafte Erklärung des Arbeitgebers, dass er sich angesichts des angeordneten Teil-Shutdowns zunächst in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befindet, insbesondere erhebliche Umsatzeinbußen erlitten hat, und die angekündigten Wirtschaftshilfen zwar beantragt, diese jedoch noch nicht zugeflossen sind, ist in aller Regel ausreichend.

    (Quelle: Bayerischer Bankenverband)
Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld

Stand: 18.09.2020

Das Wichtigste in Kürze

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden pauschal erstattet.
  • Der Bezug von Kurzarbeitergeld ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende 2020 gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 21 Monaten.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zur Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld behalten ihre Gültigkeit.
     

Diese und weitere wichtige Informationen finden Sie auch auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit: Corona-Krise: Kurzarbeitergeld für Unternehmen.

Weiterhin können Sie sich über die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes auf der Homepage der Bundesregierung informieren.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Finanzielle Unterstützungshilfen der Förder-/Bürgschaftsbanken

Stand: 27.03.2020

Betroffenen Unternehmen stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus die Darlehensprodukte der LfA Förderbank Bayern, der Thüringer Aufbaubank sowie der Sächsischen Aufbaubank, die Darlehensprodukte der KfW sowie verschiedene Bürgschaftsprogramme zur Verfügung.

Ziel der Finanzierungshilfen: Primäres Ziel ist die Bereitstellung zusätzlicher Liquidität, die es den Unternehmen ermöglicht, die schwierige Zeit zu überbrücken und sich zu stabilisieren.

Finanzierungsvoraussetzung: Voraussetzung für die Unterstützung der Unternehmen ist ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell und die Bereitschaft der Hausbanken, die nachfolgenden Angebote in die Gesamtfinanzierung einzubinden.

Ihr Weg zu den Finanzierungshilfen: Erster Ansprechpartner für die finanziellen Unterstützungsangebote der LfA Förderbank Bayern, der Thüringer Aufbaubank, der Sächsischen Aufbaubank, der KfW sowie der Bürgschaftsbank in Bayern, Thüringen und Sachsen ist grundsätzlich Ihre Hausbank – sie berät und beantragt die finanziellen Hilfen. Bitte sprechen Sie daher zuerst mit Ihrer Hausbank.

Aktuelle Information zum KfW-Schnellkredit 2020: (Stand: 11.11.2020)

Die KfW hat beim Programm "KfW-Schnellkredit 2020" zum 09.11.2020 einige Anpassungen vorgenommen. Der Antragstellerkreis des KfW-Schnellkredits wurde erweitert. Ab sofort sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einzelunternehmer und Freiberufler unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten antragsberechtigt.

In Abhängigkeit von der Anzahl der Beschäftigten gelten folgende Kredithöchstbeträge:

  • maximal 300.000 EUR pro Unternehmensgruppe mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • maximal 500.000 EUR pro Unternehmensgruppe mit mehr als 10 Beschäftigten und bis zu 50 Beschäftigten,
  • maximal 800.000 EUR pro Unternehmensgruppe mit mehr als 50 Beschäftigten.

Außerdem wurden die Bedingungen zur Kombination mit anderen Förderprogrammen geändert. Künftig ist gemäß den Programmbedingungen eine Kombination des KfW-Schnellkredits mit den aufgrund der Corona-Krise erweiterten Programmen der Bürgschaftsbanken nicht mehr ausgeschlossen.

Des Weiteren wurde im Merkblatt aufgrund zahlreicher Nachfragen die auf das Beihilferecht bezogene Textpassage zur Kombination mit anderen Förderprogrammen neu formuliert.
Geändert wurden auch die Bedingungen für die Rückzahlung des Kredites. Es gibt jetzt die Möglichkeit, den KfW-Schnellkredit auch in Höhe eines Teilbetrages ohne Vorfälligkeitsentschädigung vorzeitig zurückzuzahlen. Die Option einer Teiltilgung ohne Vorfälligkeitsentschädigung gilt nachträglich auch für alle seit dem Programmstart bereits zugesagten Kredite.

Die näheren Förderbedingungen zum KfW-Schnellkredit 2020 erhalten Sie hier.

Aktuelle Information zum LfA-Schnellkredit:
(Stand: 04.05.2020)

Der LfA-Schnellkredit wird zur Unterstützung von Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern ausgereicht, die im Zuge der Corona-Krise vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind. Gefördert wird grundsätzlich der gesamte Liquiditätsbedarf des Unternehmens bis zum 31.12.2020, z. B. laufende Betriebskosten, Löhne und Gehälter, planmäßiger Kapitaldienst etc.

Die Details zum LfA-Schnellkredit können Sie hier abrufen.

Aktuelle Information der Bürgschaftsbank Thüringen:
(Stand: 19.08.2020)

Für Liquiditätskredite bietet die Bürgschaftsbank Thüringen (BBT) ab sofort bis zum 31.12.2020 das Programm BBT Liqui 100 an.
Dieses vereint einen Kredit der Hausbank bis 250.000 Euro mit einer 100%igen Bürgschaftsübernahme der BBT.

Die Details zum Programm BBT Liqui 100 können Sie hier abrufen.

Liquiditätsunterstützung der Flessabank

Stand: 07.05.2020

Sind Sie und/oder Ihr Unternehmen direkt durch die Auswirkungen der aktuellen Krisensituation betroffen und Kunde der Flessabank? Wir sind als verlässlicher Finanzierungspartner wie bisher an Ihrer Seite und beraten Sie gerne. Mit einer vorübergehenden Aussetzung der Darlehensrate oder einer befristeten Erhöhung bzw. Einräumung eines Kontokorrentkredites können wir Ihnen bei einem durch die Krise ausgelösten Liquiditätsengpass helfen.
 
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zur Prüfung einer Liquiditätsunterstützung einige Informationen und Unterlagen benötigen. Die erforderlichen Unterlagen haben wir in einer hier eingestellten Checkliste zusammengefasst.  

Damit wir Sie gezielt und schnell beraten können, reichen Sie bitte zum Gespräch mit Ihrem Finanzierungsberater die Unterlagen vorab ein. Vielen Dank.

Hinweis: Zur Unterstützung der erforderlichen Liquiditätsplanung Ihres Unternehmens für die nächsten 12 Monate können Sie hier das Formular der KfW verwenden.

Sonstige Maßnahmen

Entschädigungen nach § 56 Infektionsschutzgesetz für Selbständige (Stand: 18.11.2020)

Hier ist im Einzelfall zu prüfen, ob die Voraussetzungen (Verdienstausfall wegen eines Tätigkeitsverbotes beziehungsweise einer Absonderung nach Infektionsschutzgesetz) erfüllt sind.

Bayern:

Die Zuständigkeit liegt bei der zuständigen Bezirksregierung.
Weiterführende Informationen entnehmen Sie hier oder direkt auf der Homepage der zuständigen Bezirksregierung in Bayern.

Thüringen:

Die Zuständigkeit liegt beim:
Thüringer Landesverwaltungsamt
Referat 550 - Gesundheitswesen
Jorge-Semprún-Platz 4
99423 Weimar

Inanspruchnahme professioneller Beratungsleistungen (Stand: 03.04.2020)

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ab sofort Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Künstlerhilfeprogramm in Bayern
(Stand: 18.11.2020)

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum beschlossenen Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Aktuelle Informationen zum neuen Hilfsprogramm für Kunst- und Kulturschaffende in Bayern können Sie hier aufrufen.

Zuständig für die Antragsprüfung, Bewilligung und Auszahlung der Finanzhilfe ist die für den Antragsteller örtlich zuständige Bezirksregierung. Die Beantragung ist ab sofort online möglich.

Überbrückungshilfe für Studierende
(Stand: 16.06.2020)

Ab dem 16.06.2020 können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen.

Nähere Informationen zur Überbrückungshilfe sowie zur Online-Beantragung erhalten Sie hier.

Gespräche mit sonstigen Gläubigern führen

Sprechen Sie bei finanziellen Engpässen ggf. mit Ihren weiteren Gläubigern, wie z. B. Vermietern, Lieferanten usw.

Wir bieten Ihnen eine individuelle, lösungsorientierte Beratung in allen unseren Niederlassungen an. Bitte vereinbaren Sie hierfür mit Ihrer Kundenberaterin oder Ihrem Kundenberater telefonisch oder per E-Mail einen Termin.

Die vorstehenden Informationen haben wir nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Gewähr für die jederzeitige Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit und Verfügbarkeit der bereitgestellten Informationen können wir allerdings nicht übernehmen.