Corona-Hilfe für Unternehmen, Freiberufler, Selbstständige und Studierende

Wichtige Informationen zur Corona-Hilfe

Hier geben wir Ihnen einen Überblick der Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Auswirkungen in dieser außergewöhnlichen Situation. Aufgrund der sich ständig ändernden Informationslage versuchen wir, diese Informationen für Sie so aktuell wie möglich zu halten.

Als kurzfristige Liquiditätsunterstützung kommen folgende Maßnahmen in Frage, die von Ihnen im Einzelfall zu prüfen sind:

Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Stand: 15.07.2020

Seit 10. Juli 2020 kann die Überbrückungshilfe Corona beantragt werden. Grundlage dafür ist in Bayern die Bayerische Richtlinie zur Überbrückungshilfe Corona des Bundes für kleine und mittlere Unternehmen. Die Auszahlungen sollen ab dem 24. Juli 2020 beginnen.
 
Antragsberechtigte und Antragsvoraussetzungen

In Bayern antragsberechtigt sind Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche – auch Sozialunternehmen und Unternehmen der landwirtschaftlichen Urproduktion – sowie Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, sofern sie

  • wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt tätig sind, spätestens am 31. Oktober 2019 gegründet wurden und sich am 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten befunden haben;
  • in den vergangenen zwei Jahren zwei der folgenden drei Kriterien nicht überschritten haben: 43 Millionen Euro Bilanzsumme, 50 Millionen Euro Umsatzerlöse, 249 Beschäftigte im Jahresdurchschnitt;
  • im Inland tätig sind (Betriebsstätte oder Sitz der Geschäftsführung), bei einem deutschen Finanzamt gemeldet sind und in Bayern ertragsteuerlich geführt werden;
  • im April und Mai 2020 einen Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 zu verzeichnen hatten.


Ebenfalls antragsberechtigt sind dauerhaft wirtschaftlich tätige gemeinnützige Unternehmen und Organisationen (hier wird an Stelle der Umsätze auf andere Einnahmen abgestellt) sowie Bildungseinrichtungen der Selbstverwaltung der Wirtschaft in Rechtsform von Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Bei verbundenen Unternehmen darf nur ein Antrag für den Verbund insgesamt gestellt werden.
 
Förderfähige Kosten

Erstattungsfähig sind nur fortlaufende, im Leistungszeitraum anfallende betriebliche Fixkosten, und zwar konkret

  • Mieten und Pachten sowie Finanzierungskostenanteil von Leasingraten,
  • Ausgaben für notwendige Instandhaltung, Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und gemieteten Vermögensgegenständen,
  • Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen,
  • Grundsteuern,
  • betriebliche Lizenzgebühren,
  • Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben.

 
Alle bisher aufgeführten Positionen mit Ausnahme der Kosten für Hygienemaßnahmen müssen vor dem 01. März 2020 begründet worden sein.

Zusätzlich umfasst sind

  • Kosten für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer im Rahmen der Beantragung der Überbrückungshilfe,
  • Kosten für Auszubildende.


Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, sind pauschal mit zehn Prozent der Fixkosten förderfähig.

Besondere Bestimmungen gelten für Provisionen, die Reisebüros an Reiseveranstalter zurückgezahlt haben.

Lebenshaltungskosten, private Mieten, ein Unternehmerlohn sowie Zahlungen an verbundene Unternehmen sind nicht förderfähig.
 
Höhe der Leistung

Erstattet werden bei einem jeweils gegenüber dem Vorjahresmonat gerechneten Umsatzeinbruch in den Monaten Juni bis August 2020 von  

mehr als 70 Prozent               80 Prozent der Fixkosten 
50 bis 70 Prozent  70 Prozent der Fixkosten
40 bis kleiner als 50 Prozent 40 Prozent der Fixkosten

Die Umsätze werden soweit noch nicht gesichert bekannt für den Antrag geschätzt und später nachvollzogen.

Für Monate mit einem kleineren Umsatzeinbruch als 40 Prozent entfällt der Anspruch.
 
Der maximale Erstattungsbetrag pro Monat beträgt für

Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis fünf Beschäftigte 3.000 Euro 
Unternehmen bis zehn Beschäftigte
5.000 Euro 
alle übrigen Unternehmen
50.000 Euro

Die Beschäftigtenzahl wird in Vollzeitäquivalenten gerechnet.
 
Von den Höchstbeträgen für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten kann in begründeten Ausnahmefällen abgewichen werden. Ausnahmen vom Höchstbetrag gibt es auch für bestimmte im Verbund geführte gemeinnützige Übernachtungsstätten.
 
Rückzahlungspflichten entstehen

  • bei Überkompensation,
  • bei Einstellung des Geschäfts oder Insolvenz.
     

Verhältnis zur Soforthilfe und anderen coronabedingten Hilfsprogrammen

Sofern ein Unternehmen bereits Soforthilfe in Anspruch genommen hat und sich der Leistungszeitraum mit der Überbrückungshilfe überschneidet, wird für jeden sich überschneidenden Leistungsmonat ein Drittel der Soforthilfe abgezogen. Der Monat, in dem die Soforthilfe beantragt wurde, zählt als voller Monat mit. Auch Leistungen aus anderen Corona-bedingten Hilfsprogrammen und aufgrund von Umsatzeinbußen gezahlte Versicherungsleistungen werden angerechnet, soweit sich Zweck und Leistungszeiträume decken.
 
Antragstellung und Bewilligungsstelle

Anträge sind über einen Steuerberater, einen Wirtschaftsprüfer oder einen vereidigten Buchprüfer zu stellen. Bewilligungsstelle für Bayern ist die IHK für München und Oberbayern.
 
Die Antragsfrist endet am 31. August 2020.

Die Bayerische Richtlinie zur Überbrückungshilfe Corona führt im Detail auf, welche Angaben und Nachweise in Antrag verlangt werden. Eine Checkliste zu den in dem Zusammenhang notwendigen Unterlagen finden Sie auf den Seiten der Bundessteuerberaterkammer.
Im Übrigen enthält die Richtlinie auch beihilfe-, straf- und steuerrechtliche Hinweise zur Überbrückungshilfe.
 
Weitere Informationen

Weitergehende Informationen werden immer aktuell auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zur Verfügung gestellt.

Quelle: Bayerischer Bankenverband

Steuerliche Hilfsmaßnahmen

Stand: 11.05.2020

Um Unternehmen in der Corona-Pandemie dabei zu unterstützen, ihre Ausstattung mit Liquidität zu verbessern, erhalten sie steuerliche Hilfen. Das Bundesfinanzministerium hat dazu mit den obersten Landesfinanzbehörden eine Reihe konkreter steuerlicher Erleichterungen abgestimmt. Eine Übersicht der steuerlichen Hilfsmaßnahmen erhalten Sie nachfolgend:

Weitere Informationen zu den bestehenden Möglichkeiten sowie die erforderlichen Antragsformulare erhalten Sie vom Bundesfinanzministerium hier.

(Quelle: Bundesfinanzministerium)


Einen Überblick zu den einzelnen Maßnahmen als eine Erstinformation über Steuererleichterungen für Betroffene bietet des Bayerische Finanzministerium hier.

(Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Finanzen)

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Stand: 24.03.2020

Die monatliche Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge führt in den Unternehmen zu erheblichen Liquiditätsabflüssen. Diese verschärfen unter Umständen finanzielle Schwierigkeiten, in die Unternehmen durch die Corona-Krise geraten sind.
 
In diesem Fall besteht für die Unternehmen die Möglichkeit, die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen zu beantragen. So können finanzielle Handlungsspielräume erhalten bleiben.
 
Voraussetzungen für die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen ist an folgende Voraussetzungen geknüpft (vgl. § 76 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB IV):

  • Der Anspruch auf den Gesamtsozialversicherungsbeitrag darf nur dann gestundet werden, wenn die sofortige Einziehung der Beiträge mit erheblichen Härten für das Unternehmen verbunden wäre. Der Anspruch auf die Sozialversicherungsbeiträge darf aber nicht dauerhaft gefährdet sein. Das wäre zum Beispiel der Fall, wenn die Zahlungsschwierigkeiten nicht vorübergehend sind oder die Überschuldung nicht in absehbarer Zeit abgebaut werden kann.
  • Eine erhebliche Härte für das Unternehmen ist gegeben, wenn es sich aufgrund ungünstiger wirtschaftlicher Verhältnisse - z. B. durch die Corona-Krise - vorübergehend in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befindet oder im Falle der sofortigen Einziehung der fälligen Sozialversicherungsabgaben in diese geraten würde.
  • Die Stundung wird gegen eine angemessene Verzinsung und in der Regel nur gegen Sicherheitsleistung gewährt werden. Eine Stundung ohne Teilzahlung ist in der Regel maximal für die Dauer eines Jahres zulässig.
     

Das Unternehmen muss die Stundung beantragen und glaubhaft darlegen, dass die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Über den Stundungsantrag entscheidet die Krankenkasse als zuständige Einzugsstelle nach pflichtgemäßem Ermessen. Die betroffenen Unternehmen wenden sich hierzu bitte direkt an die zuständige Krankenkasse. Leider ist eine gebündelte Bearbeitung der Anträge durch eine zentrale Stelle nicht möglich, das heißt, sie müssen bei jeder einzelnen Krankenkasse den entsprechenden Antrag stellen.


Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung hat zeitnah eine allgemeine Weisung zur Umsetzung der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge in Aussicht gestellt. Sobald diese vorliegt, informieren wir darüber.

(Informationsquelle vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft)

Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld

Stand: 19.03.2020

Coronakrise: Bezug von Kurzarbeitergeld wird ab März erleichtert


Von den Auswirkungen durch das Coronavirus sind zwischenzeitlich nahezu alle Wirtschaftsbereiche betroffen. Um die Liquidität von Unternehmen und die Beschäftigung in Deutschland zu sichern, ist das Kurzarbeitergeld eine sinnvolle Leistung aus der Arbeitslosenversicherung. Dabei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 bzw. 67 (bei Eltern) Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter in Kurzarbeit schickt. Kündigungen sollen so vermieden werden. Bisher verbleiben Arbeitgebern bei Kurzarbeit aber große Belastungen durch die zu 80 Prozent allein zu tragenden Sozialversicherungsbeiträge, also den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil für die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherungsbeiträge in Höhe von insgesamt 36,25 Prozent für das ausgefallene Bruttoentgelt.

Neu: Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge ab dem 1. Monat

Vor dieser enormen Belastung will die Bundesregierung Unternehmen, die von der Corona-Pandemie betroffen sind, jetzt besser schützen. So sollen der Zugang zum Kurzarbeitergeld erleichtert und die Leistungen verbessert werden. Zu den Neuerungen, die ab 1. März gelten, gehören:

  • die vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit ab dem 1. Monat der Bezugsdauer
  • der teilweise oder vollständige Verzicht auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • das Absenken des Quorums der im Betrieb Beschäftigten, die vom Arbeitsausfall betroffen sein müssen, auf bis zu 10 Prozent
  • der Zugang für Leiharbeitnehmer zum Kurzarbeitergeldbezug
  • Bezug von Kurzarbeitergeld ist bis zu 12 Monate möglich

 

Auf dieser Seite der Bundesagentur für Arbeit erhalten Sie alle Infos, wenn Sie sich über Kurzarbeitergeld (KUG) informieren möchten, Kurzarbeit anzeigen oder beantragen wollen:

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Webinar zur Beantragung:

Im nachfolgenden Webinar hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Informationen über die Einführung von Kurzarbeit sowie die Beantragung und Inanspruchnahme des Kurzarbeitergeldes zusammengefasst.

Quelle: Bayerischer Bankenverband

Finanzielle Unterstützungshilfen der Förderbanken

Stand: 27.03.2020

Betroffenen Unternehmen stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus die Darlehensprodukte der LfA Förderbank Bayern, der Thüringer Aufbaubank sowie der Sächsischen Aufbaubank, die Darlehensprodukte der KfW sowie verschiedene Bürgschaftsprogramme zur Verfügung.

Ziel der Finanzierungshilfen: Primäres Ziel ist die Bereitstellung zusätzlicher Liquidität, die es den Unternehmen ermöglicht, die schwierige Zeit zu überbrücken und sich zu stabilisieren.

Finanzierungsvoraussetzung: Voraussetzung für die Unterstützung der Unternehmen ist ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell und die Bereitschaft der Hausbanken, die nachfolgenden Angebote in die Gesamtfinanzierung einzubinden.

Ihr Weg zu den Finanzierungshilfen: Erster Ansprechpartner für die finanziellen Unterstützungsangebote der LfA Förderbank Bayern, der Thüringer Aufbaubank, der Sächsischen Aufbaubank, der KfW sowie der Bürgschaftsbank in Bayern, Thüringen und Sachsen ist grundsätzlich Ihre Hausbank – sie berät und beantragt die finanziellen Hilfen. Bitte sprechen Sie daher zuerst mit Ihrer Hausbank.

Aktuelle Information zum KfW-Schnellkredit 2020: (Stand: 16.04.2020)

Der neue KfW-Schnellkredit 2020 soll Unternehmen mit mehr als zehn Vollzeitbeschäftigten, die durch die Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, durch eine rasche Liquiditätshilfe unterstützen, weshalb die KfW auf eine Risikoprüfung in diesem Programm verzichtet. Das Programm hat die Programmnummer 078 und ist bis zum 31.12.2020 befristet.

Die näheren Förderbedingungen zum KfW-Schnellkredit 2020 erhalten Sie hier.

Aktuelle Information zum LfA-Schnellkredit:
(Stand: 04.05.2020)

Der LfA-Schnellkredit wird zur Unterstützung von Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern ausgereicht, die im Zuge der Corona-Krise vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind. Gefördert wird grundsätzlich der gesamte Liquiditätsbedarf des Unternehmens bis zum 31.12.2020, z. B. laufende Betriebskosten, Löhne und Gehälter, planmäßiger Kapitaldienst etc.

Die Details zum LfA-Schnellkredit können Sie hier abrufen.

Liquiditätsunterstützung der Flessabank

Stand: 07.05.2020

Sind Sie und/oder Ihr Unternehmen direkt durch die Auswirkungen der aktuellen Krisensituation betroffen und Kunde der Flessabank? Wir sind als verlässlicher Finanzierungspartner wie bisher an Ihrer Seite und beraten Sie gerne. Mit einer vorübergehenden Aussetzung der Darlehensrate oder einer befristeten Erhöhung bzw. Einräumung eines Kontokorrentkredites können wir Ihnen bei einem durch die Krise ausgelösten Liquiditätsengpass helfen.
 
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zur Prüfung einer Liquiditätsunterstützung einige Informationen und Unterlagen benötigen. Die erforderlichen Unterlagen haben wir in einer hier eingestellten Checkliste zusammengefasst.  

Damit wir Sie gezielt und schnell beraten können, reichen Sie bitte zum Gespräch mit Ihrem Finanzierungsberater die Unterlagen vorab ein. Vielen Dank.

Hinweis: Zur Unterstützung der erforderlichen Liquiditätsplanung Ihres Unternehmens für die nächsten 12 Monate können Sie hier das Formular der KfW verwenden.

Sonstige Maßnahmen

Entschädigungen nach § 56 Infektionsschutzgesetz für Selbständige (Stand: 30.03.2020)

Hier ist im Einzelfall zu prüfen, ob die Voraussetzungen (Verdienstausfall wegen eines Tätigkeitsverbotes beziehungsweise einer Absonderung nach Infektionsschutzgesetz) erfüllt sind.

Bayern:

Die Zuständigkeit liegt bei der zuständigen Bezirksregierung.
Weiterführende Informationen entnehmen Sie nachfolgendem Link http://www.freistaat.bayern/dokumente/leistung/668069451898 oder direkt der Homepage der zuständigen Bezirksregierung in Bayern.

Thüringen:

Die Zuständigkeit liegt beim:
Thüringer Landesverwaltungsamt
Referat 550 - Gesundheitswesen
Jorge-Semprún-Platz 4
99423 Weimar

Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Merkblatt:

Inanspruchnahme professioneller Beratungsleistungen (Stand: 03.04.2020)

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ab sofort Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Künstlerhilfeprogramm in Bayern
(Stand: 22.05.2020)

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum beschlossenen Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Zuständig für die Antragsprüfung, Bewilligung und Auszahlung der Finanzhilfe ist die für den Antragsteller örtlich zuständige Bezirksregierung. Die Beantragung ist ab sofort online möglich.

Überbrückungshilfe für Studierende
(Stand: 16.06.2020)

Ab dem 16.06.2020 können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen.

Nähere Informationen zur Überbrückungshilfe sowie zur Online-Beantragung erhalten Sie hier.

Gespräche mit sonstigen Gläubigern führen

Sprechen Sie bei finanziellen Engpässen ggf. mit Ihren weiteren Gläubigern, wie z. B. Vermietern, Lieferanten usw.

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