TAN-Verfahren

Wir haben für jeden das passende Verfahren!

Aufträge im Online-Banking erteilen Sie durch Eingabe einer TAN (Transaktionsnummer), die mit Ihrer persönlichen Unterschrift vergleichbar ist.

Wir bieten Ihnen folgende TAN-Verfahren an:

SecureGo-Verfahren

Beim SecureGo-Verfahren erhalten Sie eine TAN in der speziell gesicherten SecureGo-App. Hierbei wird jede TAN verschlüsselt übertragen und ist nur für eine bestimmte Transaktion zeitlich begrenzt gültig. Die SecureGo-App ist an einen NetKey gebunden und kann nur auf einem Gerät (Smartphone oder Tablet) genutzt werden. Ein Gerätewechsel ist jederzeit möglich.

Damit Sie das SecureGo-Verfahren nutzen können, laden Sie sich die App "SecureGo" kostenfrei aus dem App Store oder aus dem Google Play Store herunter und installieren Sie diese.

für iOS

für Android

Sm@rt-TAN plus-Verfahren

Beim Sm@rt-TAN plus-Verfahren benötigen Sie eine FLESSABANK girocard und einen TAN-Generator mit mindestens der Version 1.4. Zur Bestätigung Ihres Bankauftrages generieren Sie mit der FLESSABANK girocard und dem TAN-Generator eine TAN. Im Display Ihres TAN-Generators werden Ihnen die Informationen Ihres Auftrags nochmals angezeigt. Die TAN ist auftragsbezogen und nur für diesen Bankauftrag gültig.

mobileTAN-Verfahren

Dieses Verfahren nutzen Sie in Verbindung mit Ihrem Smartphone. Nach der Auftragserteilung erhalten Sie eine SMS auf Ihr Smartphone. Diese erhält neben der TAN auch die Informationen zum erfassten Auftrag. DIe TAN ist auftragsbezogen und max. 10 Minuten  für den erfassten Auftrag gültig.

HBCI

Homebanking Computer Interface

Neben den bereits gennanten TAN-Verfahren gibt es noch die Verfahren HBCI mit Signaturkarte und HBCI mit Schlüsseldatei. Bei diesen Verfahren ist zum Signieren der Online-Transaktion nur die Eingabe eines Kennwortes/PIN notwendig. Danach wird die Zahlung mit modernster Sicherheitstechnik verschlüsselt und an die Bank übertragen. Diese Verfahren sind derzeit die sichersten Übertragungsmethoden, die im Online-Banking eingesetzt werden können.

Bei beiden Verfahren wird bei der Anlage des Bankkontaktes in der Zahlungsverkehrssoftware eine elektronische Signatur erstellt, die beim HBCI mit Signaturkarte auf der HBCI-Signaturkarte oder beim HBCI mit Schlüsseldatei an einem beliebigen Speicherort (Empfehlung USB-Stick) abgelegt wird.

Die Verfahren können allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen verwendet werden:

HBCI mit Signaturkarte:

  • internetfähiger PC
  • Zahlungsverkehrssoftware wie z. B. windata
  • HBCI Signaturkarte
  • HBCI Kartenleser (Empfehlung Klasse 3 Leser)
     

HBCI mit Schlüsseldatei:

  • internetfähiger PC
  • Zahlungsverkehrssoftware wie z. B. windata
  • ggf. USB-Stick

Haben Sie Fragen zu unseren TAN-Verfahren?
Wir sind gerne für Sie da – nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten auf der rechten Seite.